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Wissenschaft

Voraussetzung für eine adäquate Interpretation des Erspürten und Getasteten ist eine präzise Kenntnis von Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie und Biomechanik. Ohne die Kombination von Praxis und Theorie ist keine Osteopathie möglich. Was nützt es, wenn man Bewegung spüren kann, aber nicht weiß, was man gespürt hat.

Aus diesem Grund ist es ununmgänglich, dass neben dem rein schulmedizinischen Wissen auch die osteopathische Theorie über Referenzpositionen und -bewegungen von Organen und Cranio-Sacral-System erlernt und in die Therapie eingebracht wird.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang natürlich eine kontinuierliche Weiterbildung des Osteopathen über die Ausbildungszeit hinaus. Für die Mitglieder im VOD besteht eine Fortbildungspflicht, die nach einem Punktesystem geregelt wird. Auf diese Weise soll gesichert sein, dass die Osteopathen, die auf der Therapeutenliste des Verbandes geführt werden, einem gewissen Qualitätsstandard genügen.

Ausserdem gibt es neben der speziellen osteopathischen Literatur, erhältlich v.a. im Jolandos-Verlag (www.jolandos-shop.de), auch ein osteopathisches Fach-Magazin, die DO (Deutsche Zeitschrift für Osteopathie), die vierteljährlich vom Thieme-Verlag herausgegeben wird (www.thieme-connect.de/ejournals/toc/do).

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